Vereinsatzung

Gründung der Betrieb – Sportgemeinschaft Bruchsteg am 01.11.1975 von 19 Belegschaftsmitgliedern der Ruhrchemie AG in Oberhausen – Holten.

Die Vereinsfarben sind blau/weiß.

Die Vereinssatzung als:

 Anlage 01, Zusatz zur Finanzordnung als:

 

Satzung der BSG Bruchsteg

§1 Name, Sitz, Gerichtsstand
1. Der Verein trägt den Namen, Betrieb – Sport – Gemeinschaft abgekürzt BSG Bruchsteg.

2. Sitz und Gerichtsstand ist Oberhausen. Der Verein ist im Vereinsregister eingetragen.

 

§2 Zweck und Ziele
1. Der Verein verfolgt ausschließliche und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der zurzeit gültigen Gemeinnützigkeit Ordnung, in dem die körperliche Ertüchtigung der berufstätigen Menschen als freiwilligen Ausgleichssport fördert.

2. Der Verein sieht es als seine vordringliche Aufgabe, insbesondere solche Menschen dem Sport zuzuführen, die ihm aus bestimmten Gründen fernbleiben oder ihn sonst nicht ausüben können.

 

§3 Mitgliedschaft bei anderen Verbänden
Die BSG Bruchsteg ist Mitglied des Betriebssport – Kreis – Verband Oberhausen 53 e.V. und seinen übergeordneten Verbänden sowie des Stadtsportbund Oberhausen.

 

§4 Mitgliedschaft
1. Der BSG Bruchsteg kann jeder beitreten, der als aktives oder passives Mitglied Interesse am Sport im Allgemeinen hat.

2. Voraussetzung für die Aufnahme eines Mitgliedes ist die Einreichung eines schriftlichen Aufnahmeantrages, über den der BSG Vorstand entscheidet. Der Vorstand ist berechtigt, Aufnahmegesuche abzulehnen. Gegen die Ablehnung ist die Berufung an der nächsten folgenden ordentlichen oder außerordentlichen Mitg1iederversammlung zulässig. Diese entscheidet endgültig über das Aufnahmegesuch.

3. Selbständige Sportgruppen, welche keinen eigenen Sportbetrieb durchführen, können ebenfalls Mitglied werden. Hier bedarf es einer Sonderregelung, welche von einer außerordentlichen Mitgliederversammlung festgelegt wird.

4. Ehrenmitglied kann auf Vorschlag des Vorstandes durch Beschluss der Hauptversammlung ernannt werden, wer sich hervorragende Verdienste um die BSG oder den Sport im Allgemeinen erworben hat. Ehrenmitglieder haben Beratungsrecht sind von der Beitragszahlung freigestellt, haben jedoch kein Stimmrecht.

 

§5 Beendigung der Mitgliedschaft
1. Die Mitgliedschaft endet durch:

a) Austritt

b) Auflösung

c) Ausschluß

2. Der Austritt eines Mitgliedes kann nur per Einschreiben gegenüber dem Vorstand erklärt werden. Für das laufende Geschäftsjahr sind alle Verbindlichkeiten gegenüber der BSG Bruchsteg zu erfüllen.

3. Der Vorstand kann auf Antrag ein Mitglied ausschließen, wenn das Mitglied trotz schriftlicher Abmahnung seitens des Vorstandes:

a) Gegen die Satzung der BSG Bruchsteg verstößt.

b) böswillig und vorsätzlich des Ansehen und die Ziele des Vereins erheblich gefährdet.

c) Mit Beitragszahlungen länger als 6 Monate nach Beginn des Geschäftsjahres im Rückstand ist.

4. Ein ausscheidendes Mitglied hat keinen Anspruch auf das Vereinsvermögen.

 

§6 Organe des Vereins
1. Der Verein handelt durch die nachstehend aufgeführten Organe nach Maßgabe deren übertragene Zuständigkeit,

a) Mitgliederversammlung

b) geschäftsführender Vorstand

c) erweiterter Vorstand

d) Sportausschuß

2. Die Mitgliederversammlung im Sinne des § 32 BGB ist gesetzliches Organ der BSG Bruchsteg. Seine satzungsgemäßen Beschlüsse sind unanfechtbar. Sie dürfen von anderen Organen des Vereins sachlich nicht überprüft werden.

3. Die ordentliche Mitgliederversammlung findet alljährlich möglichst mit Beginn des neuen Geschäftsjahres statt. Die Mitglieder sind mindestens 2 Wochen vorher schriftlich unter Bekanntgabe der Tagesordnung einzuladen. Anträge zur Mitgliederversammlung müssen dem Vorstand mindestens 14 Tage vor Beginn der Hauptversammlung in schriftlicher Form vorliegen.

Die Tagesordnung muß mindestens folgende Punkte enthalten.

a) Feststellung der Stimmberechtigung

b) Tätigkeitsbericht des Vorstandes

c) Kassenbericht

d) Bericht der Kassenprüfer

d) Wahl eines Versammlungsleiters und Entlastung des Vorstandes

e) Die erforderliche Wahl des Vorstandes und der Kassenprüfer

f) Genehmigung des Haushaltsplanes für das laufende Geschäftsjahr

g) Festlegung der nächsten Mitgliederversammlung

h) Anträge und Verschiedenes

4. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung kann

aus dringenden Gründen vom Vorstand oder von 1/5

der Mitglieder beantragt werden. Über die Dringlichkeit des Antrages auf Einberufung

eine außerordentliche Mitgliederversammlung entscheidet der Gesamtvorstand.

Die Einberufungsfrist beträgt 4 Wochen: bei besonderer Dringlichkeit 14 Tage. Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung dürfen nur die Punkte verhandelt werden, die der Einberufung als Begründung dienten und die mit den fristgemäß eingereichten Anträgen zusammengehören.

5. Stimmberechtigung
a) Jedes Mitglied hat eine Stimme

b) Ein Mitglied verliert sein Stimmrecht, wenn er seiner nachweislich seiner Beitragspflicht nicht nachgekommen ist.

6. Beschlussfassung
a) Alle ordnungsgemäß einberufenen Mitgliederversammlungen sind beschlußfähig. Es entscheidet die einfache Mehrheit. Bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt. Satzungsänderungen bedürfen der 2/3 Mehrheit. Die Beschlüsse sind protokollarisch festzuhalten und vom Vorsitzenden/dem Geschäftsführer und Protokollführer zu unterschreiben.

b) Der Abschluß von Verträgen oder Abkommen mit anderen Vereinen bedarf der Zustimmung von 2/3 der anwesenden Stimmberechtigten einer Mitgliederversammlung.

 c) Die Abstimmung erfolgt grundsätzlich, “offen“. Auf Antrag eines Stimmberechtigten muß die Abstimmung geheim durch Stimmzettel erfolgen.

7. Vereinsvorstand
Der Vorstand besteht aus:

a) Geschäftsführender Vorstand

– 1 Vorsitzender / Stellvertreter
– 1 Geschäftsführer / Protokollführer
– 1 Kassenwart

b) Erweiterter Vorstand:

– dem Sozialwart
– die Sport – Fachwarte

c) Der Vorstand wird insgesamt alle 3 Jahre von der ordentlichen Mitgliederversammlung gewählt. Ausgenommen hiervon sind die Fachwarte. Die Fachwarte werden durch die Fachabteilungen gewählt und dem Vereinsvorstand zur Bestätigung empfohlen.

d) Der Vertreter des Vorstandes im Sinne des § 26 DBG ist der 1 Vorsitzende.

Rechtsgeschäfte, die den Verein in Vermögen – rechtlicher Hinsicht verpflichten, bedürfen eines Beschlusses des geschäftsführenden Vorstandes.

e) Der Vorstand (geschäftsführender und erweiterter)ist beschlußfähig, wenn mindestens 2/3 der Vorstandsmitglieder anwesend sind. Die Beschlüsse werden in einfacher Mehrheit gefaßt. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden.

f) Die Geschäftsordnung regelt die allgemeinen Aufgabengebiete weiterer Vorstandsmitglieder.

 

§7 Der Vereins- Ehrenrat
Der Ehrenrat besteht aus dem 1. Vorsitzenden sowie aus 2 Mitgliedern, die von der Mitgliederversammlung gewählt werden. Der Ehrenrat regelt die Ehrenangelegenheiten des Vereins. Sein Spruch ist bindend.

 

§ 8 Kassenprüfer
Auf der ordentlichen Mitgliederversammlung werden 2 Kassenprüfer und 1 Stellvertreter auf 3 Jahre gewählt. Wiederwahl für ein weiteres Jahr ist zulässig. Dies gilt für den stellv. Kassenprüfer nur, wenn er tätig geworden ist. Es ist mindestens jährlich eine Kassenprüfung vorzunehmen. Nach Abschluß des Geschäftsjahres haben die Kassenprüfer der ordentlichen Mitgliederversammlung einen Kassen Prüfbericht zu geben. Die jeweilige Abschlußprüfung hat mindestens 2 Wochen vor der ordentlichen Mitgliederversammlung stattzufinden.

 

§9 Versicherung
Alle aktiven und passiven Mitglieder der BSG Bruchsteg sind zur Abdeckung des Risikos auf Sportunfall und Haftpflichtschäden über den BKV Oberhausen e.V. bei der Sporthilfe e.V. Duisburg zu versichern.

 

§10 Verwendung von Gewinnen
Etwaige Gewinne dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keinen Gewinnanteil und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

Es dürfen keine Personen durch Verwaltungsaufgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch verhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

§ 11 Mitgliederbeiträge
Mitglieder der BSG Bruchsteg haben den Beitrag zu Beginn des Geschäftsjahres an die Vereinskasse zu entrichten. Die Höhe der Beiträge wird von der Mitgliederversammlung festgelegt. Mitglieder, die ihrer Beitragspflicht nicht nachkommen, haben auf der Mitgliederversammlung kein Stimmrecht.

Einer Beitragserhöhung beginnen mit dem Geschäftsjahr.

 

§ 12
Umfang und die Art von Ausgaben werden in der Finanzordnung geregelt. Die Finanzordnung bedarf der Bestätigung der Mitgliederversammlung.

 

§ 13 Auflösung des Vereins
1. Die Auflösung des Vereins kann nur mit einer Mehrheit von 3/4 aller abgegebenen Stimmen auf einer zu diesem Zweck einberufenen Mitgliederversammlung beschlossen werden. Ist diese Mitgliederversammlung nicht beschlußfähig, muß innerhalb von 2 Monaten eine neue Mitgliederversammlung einberufen werden, die auf jeden Fall beschlußfähig ist und mit einfacher Mehrheit entscheidet.

2. Nach Erfüllung sämtlicher Verbindlichkeiten wird das noch vorhandene Vermögen einem gemeinnützigen Zweck zugeführt.

 

§ 14
Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

 

Diese Satzung tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft.

Beschlossen von der ordentlichen Mitgliederversammlung am 16.03.76

Neufassung der Satzung gemäß Beschluß am 15.10.88
Oberhausen, den 16.10.88

Überarbeitet 01.01.2001
Bestätigt von der JHV am 20.01.01

 

Zusatz zur Finanzordnung

Anlage 01 zur Finanzordnung der BSG Bruchsteg vom 16.3.1976

Beschluss der außerordentlichen Mitgliederversammlung vom 07.12.2007
Festsetzung und Neuordnung der Beiträge der BSG Bruchsteg 1976

Gültig mit Beginn des neuen Geschäftsjahres zum 01.01.2008

1. Alle Beiträge werden in Zwei (2) Raten jeweils im Februar / August des Geschäftsjahres per Bankeinzug – Verfahren vom Konto des Mitgliedes abgebucht.

2. Grundlage sind die von der Versammlung festgelegten Monatsbeiträge. Beiträge sind laut Satzung als Jahresbeitrag zuzahlen.

3. Aktive Mitglieder anderer Fachverbände (Doppeltspieler) zahlen 50% des Beitrages für die Abteilung für die gemeldet wird.

Änderungen der Bankverbindung sind dem Vorstand umgehend mitzuteilen.

Kosten durch Meldeversäumnis gehen zu Lasten des Mitgliedes.

 

Jahresbeitrag

1. Fußballabteilung (Monat 6,50 €) 60,- €
2. Tischtennisabteilung (Monat 5, – €) 60,- €
3. Skatabteilung (Monat 5, – €) 60,- €
4. Badmintonabteilung (Monat 5, – €) 60,- €
5. Gymnastikabteilung (Monat 4,- €) 48,- €
6. Leichtathletikabteilung (Monat 4,- €) 48,- €
7. Radsport (Monat 3,- €) 36,- €
8. Auszubildende (Monat 3,- €) 36,- €
9. Schüler / Arbeitlose (Monat 2,- €) 24,- €
10. passive Mitglieder (Monat 3,- €) 36,- €
 a) Partner/innen von Vereinsmitglieder 15,- €

Keine Doppeltzahlung
Mitglieder, die in verschiedenen Abteilungen des Vereins offiziell Sport betreiben, zahlen für die Abteilung den Jahresbeitrag für die zuerst eine Spielgenehmigung ausgestellt wurde.
Überarbeitet am 29.10.2007 genehmigt von der JHV am 07.12.07

Günter Kempmann
BSG Vorsitzender

Hans Lohau
BSG Kassenwart

Günter Kempmann
BSG Geschäftsführer

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